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Alien: Isolation
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Es stellt sich heraus, dass Sevastopol zwei Tage nach Ripleys Aufbruch zur Station von Weyland-Yutani gekauft worden war und die Firma APOLLO mit Sonderauftrag 939 darauf programmiert hatte, das Alien um jeden Preis zu schützen, damit es für die Vermarktung als biologische Waffe zur Erde gebracht werden kann. APOLLO betrachtete die Überlebenden der Raumstation offenbar als Bedrohung für die Kreatur und wies daher die Seegson-Androiden an, jene zu eliminieren sowie externe Funkverbindungen zu blockieren. Empört über diesen Komplott, befiehlt Ripley dem Computer, Sonderauftrag 939 aufzuheben und die Androiden abzuschalten, da die Kreatur sich nicht mehr an Bord befindet. APOLLO verweigert jedoch diesen Befehl und gibt als Begründung eine unidentifizierte Präsenz an, die im Reaktorsystem der Station festgestellt wurde. Um der Sache auf den Grund zu gehen, steigt Ripley hinab zu den Maschinenräumen. Als sie wenig später die Reaktoranlage erreicht, entdeckt sie in deren unteren Arealen ein Alien-Nest, in das zahlreiche Menschen eingesponnen sind, die als Wirte für noch mehr Aliens dienen. Daraufhin leitet Ripley eine Reaktorsäuberung ein, um mithilfe der elektrischen Entladung das Nest zu zerstören. Mehreren Aliens gelingt es jedoch, zu entkommen und überall in die Raumstation zu fliehen. Die Reaktorsäuberung hat aber auch zur Folge, dass sämtliche Systeme auf Sevastopol zurückgesetzt werden, wodurch externe Kommunikationswege für kurze Zeit wieder freigegeben sind.

Ricardo informiert Ripley über Funk, dass Taylor einer Tonaufnahme zufolge Marlow als Gegenleistung für seinen Verrat der Koordinaten von LV-426 aus der Haft befreit hat. Er nahm sie jedoch als Geisel und machte sich mit ihr aus dem Staub. Bei der Gelegenheit, da externe Kommunikation vorübergehend offen ist, gelingt es Marlow, die Autopilotencodes zur Anesidora zu senden, sodass sein Schiff in die Nähe der Raumstation geholt werden und er mit Taylor über ein Kurzstrecken-Shuttle dorthin fliehen kann. In der Hoffnung, das Schiff doch noch als Flucht von der Station nutzen zu können, schnappt Ripley sich eines der Shuttles und folgt den beiden. An Bord der Anesidora entdeckt sie eine persönliche Nachricht von ihrer Mutter, die aus dem Nostromo-Flugschreiber extrahiert wurde und in der sie erklärt, sie habe damals ihr Schiff zerstört, um dieselbe Alien-Kreatur zu töten, mit der Amanda nun auf Sevastopol konfrontiert wird. Marlow, der kurz darauf mit Taylor in seiner Gewalt auftaucht, erklärt Ripley, dass er den Fusionsreaktor der Anesidora zur Detonation bringen will, um die Raumstation zu zerstören. Dadurch will er sicherzustellen, dass die Aliens nicht mit dem Rest der Menschheit in Kontakt kommen. Zwar kann Taylor Marlow überwältigen, sie und Ripley schaffen es aber nicht, die Reaktorüberlastung zu verhindern. Ripley entkommt nur knapp vom Schiff, bevor dieses explodiert, während Taylor und Marlow nicht überleben.

Die Explosion der Anesidora ist zwar dank Ripleys und Taylors Eingreifen nicht stark genug, um die Sevastopol zu zerstören, beschädigt aber ihre Orbitalstabilisatoren, sodass die ganze Station beginnt, in Richtung Gasplanet abzudriften. Ripley und Ricardo sehen nun die Torrens als letzten Ausweg, um von hier wegzukommen. Sie finden eine Möglichkeit, APOLLOs Blockade zu umgehen, indem Ripley die Kommunikationsanlage außerhalb der Raumstation manuell ausrichtet. Damit gelingt es ihr endlich, Kontakt zur Torrens aufzunehmen und einen Hilferuf zu senden. Von Verlaine erhält Ripley die Anweisung, zur Schlepperplattform der Station zu gehen, um dort das Andocken des Schiffes vorzubereiten. Da Ricardo jedoch kurz darauf von einem Facehugger angefallen wird, muss Ripley sich alleine einen Weg durch die zunehmend instabil werdende Raumstation freikämpfen.

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